Freitag 18. August 2017

NEU! Orthodoxe Kirchenzeitung

für Österreich im neuen Layout

Die aktuelle Ausgabe Herbst-Winter/2015

 

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NEU! "Orthodoxe Religionspädagogik"

an der Universität Wien

 

 

Stellungnahme von Metropolit Arsenios zur Volksabstimmung in St. Andrä am Zicksee über das Kloster Maria Schutz

Wien: Straßenfest in der Jauresgasse am kommenden Sonntag

Russische Kirche, russische Botschaft und Bezirksvorstehung Landstraße veranstalten Straßenfest

 

Hl. Lukas von Simferopol: Über Zeiten und Fristen

Beim Auseinandergehen Jesu Christi mit Seinen Jüngern auf dem Ölberg vor der Himmelfahrt, habe sie interessiert gefragt: „Als sie nun beisammen waren, fragten sie ihn: Herr, stellst du in dieser Zeit das Reich für Israel wieder her? Er sagte zu ihnen: Euch steht es nicht zu, Zeiten und Fristen zu erfahren, die der Vater in seiner Macht festgesetzt hat. (Apg 1, 6-7). Und wir sind oft neugierig um zu erfahren, wir verbiegen uns, um die verschiedensten Zeichen des Neuen Testaments zu erkennen, um Zeiten und Fristen zu benennen.

Warum werden in der Kirche Kerzen angezündet?

Bevor wir über den Gebrauch der Kerzen in der Kirche sprechen, sollte man zuerst erwähnen, dass die Opferdarbringung in verschiedenen Formen im Tempel des Herrn noch aus der Alttestamentlichen Kirche stammt. Kerzen werden poetisch-sakramental an vielen Stellen des Alten Testaments erwähnt, von denen wir besonders das Buch der Chronik, das Buch Hiob, die Propheten Jesaja, Jeremia, Sacharja (1) hervorheben, und wir wissen, dass diese schon damals in den gottesdienstlichen Gebrauch im Tempel des Herrn gelangen. Im Gebet für die Weihe der Kerzen gedenkt die Kirche des Moments als Gott sich Moses zuwendet und ihm sagt, er solle einen Tisch aufstellen und Brote auf diesen legen, sowie dass er den Kerzenleuchter hereinbringt, auf dem er die Kerzen stellen soll (2).

Festtag des Heiligen Nikolaj (Velimirovic) von Zica und Ohrid

Die serbische Kirche und alle Orthodoxen feiern heute das Gedenken an einen der größten Geistlichen und Theologen des 20. Jahrhunderts

Die Orthodoxe Kirche in der Diaspora - Chancen für den Ökumenismus

Gastvortrag von Metropolit Job (Getcha)

Tod, Auferstehung und das ewige Leben (2.Teil)

In der Fastenzeit vor Ostern, dem Fest der Auferstehung Christi, kommen dem Gläubigen unweigerlich Gedanken, die sich um das wichtigste Thema eines orthodoxen Christen drehen. Der Tod oder besser gesagt die Auferstehung und das ewige Leben beschäftigen den Menschen unentwegt. Zu diesen Begriffen wollen wir einen der bekanntesten orthodoxen Theologen, den Hl. Justin (Popovic) zu Wort kommen lassen.

 

Im zweiten Teil dieses Diskurses spricht der Hl. Justin über das Besondere Gericht Gottes und über die Verfassung der Seele nach dem Tod.

Metropolit Arsenios für Dialog in Liebe, Wahrheit und Aufrichtigkeit

Der Vorsitzende der Orthodoxen Bischofskonferenz bekräftigt Offenheit der Orthodoxen Kirche

Osterbotschaft des Ökumenischen Patriarchen 2017

Osterbotschaft S.E. des Metropoliten Arsenios 2017

Weihnachtsbotschaft des Ökumenischen Patriarchen 2016

Weihnachtsbotschaft des Metropoliten von Austria 2016

Metropolit Arsenios: Das Große und Heilige Konzil der Orthodoxen Kirche

Stellungnahme Seiner Eminenz Metropolit Arsenios von Austria anlässlich der Wahl des neuen Bundespräsidenten 24. Mai 2016

Besuch der Reliquie des heiligen kostbaren und lebensspendenden Kreuzes in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit

Mit großer Freude kündigen wir den Besuch der Reliquie des heiligen kostbaren und lebensspendenden Kreuzes Christi an

Liturgisch-pädagogische Aspekte der Bibel und die Bedeutung ihres Studiums

von Prof. Dr. Konstantin Nikolakopoulos, München

Orthodoxe Bischofskonferenz
in Österreich

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