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Ökumenischer Patriarch Bartholomaios I. in Wien

Patriarch Bartholomaios weihte die Kirche des Hl. Georg in Wien (28.04.2016)

 

Wien, 28.04.2016 (OID) Am vergangenen Sonntag weihte der Ökumenische Patriarch Bartholomaios die frisch restaurierte Kirche des Hl. Georg in der Wiener Innenstadt. Die Kirche des Hl. Georg gilt als die älteste orthodoxe Kirche in Wien und war nach ihrer Fertigstellung für Griechen, Serben, Rumänen und andere Orthodoxe ein geistliches Zentrum.

 

In seiner Predigt sagte der Patriarch Bartholomaios, mit der Weihe der restaurierten Kirche des Hl Georg „öffnen wir ein Tor zum Dialog und zum ökumenischen Leben im Herzen Wiens“. Das Gotteshaus (mit seiner ein- drucksvollen klassizistischen Innenausstattung) stehe „allen Menschen offen“, es sei ein „Ort der Begegnung“. Bartholomaios I. wies daraufhin, dass auf der Ikonostase auch eine Ikone des Heiligen Rupertus von Salzburg zu finden sei, eines „gemeinsamen Heiligen der ungeteilten Kirche“.  Die Kirche des Hl. Georg sei „ein leuchtendes Zeichen auf unserem gemeinsamen Weg“.

 

Zum Abschluss der Göttlichen Liturgie überreichte Bartholomaios I. an Alexander Pappas das Dekret über die Ernennung zum „Archon“ des Ökumenischen Patriarchats; dessen Schwester, Generalkonsulin Catherine Pappas, wurde von Metropolit Arsenios mit dem Goldenen Verdienstkreuz der Metropolis von Austria ausgezeichnet. Der Ökumenische Patriarch hob in einer kurzen Ansprache die Verdienste der beiden Geschwister und der ganzen Salzburger Familie Pappas um die orthodoxe Kirche hervor. Seit vielen Jahren, seit er den damaligen Patriarchen Dimitrios I. nach Salzburg begleitet habe, sei er mit der Familie in Freundschaft verbunden, so Bartholomaios I. „Ich schätze den Glauben und die Opferbereitschaft der Mitglieder dieser Familie, die ihr Engagement für die Kirche nie an die große Glocke gehängt haben“, sagte der Patriarch

 

Nach der Hl. Liturgie in der Dreifaltigkeitskathedrale wurde die Kirche des Hl. Georgs in der Griechengasse – deren Restaurierung rund ein Jahr gedauert hatte – neu geweiht.  Zum Abschluss der Weihe verteilten der Ökumenische Patriarch und Metropolit Arsenios an die Gläubigen geweihte Palmzweige und kleine Ikonen des Heiligen Georg. Die Georgskirche gilt als ein Juwel der europäischen Kirchenarchitektur. Seit mehr als hundert Jahren war es zu keiner umfassenden Renovierung dieses Gotteshauses mehr gekommen. Deshalb ergriff die Metropolis von Austria im Jahre 2015 die Initiative, um der geistlichen, kulturellen und künstlerischen Bedeutung dieses Gotteshauses gerecht zu werden.

 

Bei der Restaurierung wurden qualitätsvolle Fresken im Inneren der Kirche zutage gefördert und die ursprüngliche Schönheit der Kirche wieder ans Licht gebracht. Der Ökumenische Patriarch sprach bei der Neueinweihung der Kirche in der Griechengasse von einem „Gotteshaus von strahlender Schönheit“.

 

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