Freitag 18. August 2017

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Erstes orthodoxes Kloster Österreichs entsteht im Burgenland


Im Burgenland, in St. Andrä am Zicksee im Seewinkel, entsteht das erste orthodoxe Kloster in Österreich. Die Diözese Eisenstadt stellt dafür - einer Bitte von Metropolit Arsenios folgend - ein Grundstück zur Verfügung. Der Metropolit und der Eisenstädter Bischof Ägidius Zsifkovics betonen, dass damit "ein sichtbares Zeichen gelebter Ökumene" gesetzt werden soll. Das neue Klostergebäude soll sich in seiner architektonischen Gestaltung "harmonisch in die Landschaft" einfügen.  Metropolit Arsenios: “Das neue Kloster soll ein Ort des Gebetes sein, ein geistliches Ausstrahlungszentrum für alle orthodoxen Christen im pannonischen Raum und ein Haus gelebter Ökumene zwischen den Gläubigen unserer beiden Kirchen.” Der Metropolit erhofft sich von dem Kloster neue Impulse in der Ökumene.

Im November sollen die baubehördlichen Schritte eingeleitet werden, parallel sei er schon auf der Suche nach einer passenden Mönchsgemeinschaft, betont Metropolit Arsenios. Die neuen orthodoxen Mönche im Burgenland sollten Deutsch sprechen und ökumenisch aufgeschlossen sein. Wenn alles gut geht, dann könnte das erste orthodoxe Kloster in Österreich schon in gut einem Jahr Realität sein, zeigt sich der Metropolit zuversichtlich.

Ortspfarrer Sebastian Augustinov und die Mitglieder des Pfarrgemeinderates der Pfarre St. Andrä am Zicksee haben ihre volle Unterstützung für dieses Projekt zugesichert und freuen sich, in naher Zukunft christliche Mitbrüder einer Schwesterkirche willkommen zu heißen. Der Patron von St. Andrä am Zicksee ist der Apostel Andreas, der auch der Gründer des Ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel ist.

Der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. unterstützt das Projekt und wird – im Rahmen seines kommenden Österreich-Besuchs - am 11. November Mitgliedern der Pfarre St. Andrä persönlich begegnen. Aus Konstantinopel übermittelte er schon vorab Grußworte: “Ich freue mich auf die Begegnung mit meinen katholischen Brüdern und Schwestern in der Diözese Eisenstadt und der Pfarre St. Andrä.”

Patriarch Bartholomaios I. wird am 11. November, dem St. Martinsfest, u.a. auch um 9 Uhr am Festgottesdienst im Eisenstädter Martinsdom teilnehmen. Metropolit Arsenios wird den Patriarchen bei seinem Burgenlandbesuch begleiten.

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